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Katers Börsenblick
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In seiner wöchentlichen Kolumne gibt Dr. Ulrich Kater, Chef­volks­wirt der Deka­Bank - dem Wert­papier­haus der Sparkassen - seine Ein­schät­zung zu aktuell relevanten Themen.

17.02.2020 | Der wirtschaftliche Ausblick leidet

Entgegen vieler Erwartungen beruhigt sich die Lage beim Covid-19-Virus in Asien nicht. Im Gegenteil: Die Anzahl der Neuinfektionen hat sich in der vergangenen Woche durch neue Messverfahren noch einmal vervielfacht. Die Konsequenz: Die Produktionsunterbrechungen in China halten an. Die Börsen beweisen immer noch eine bemerkenswerte Robustheit. Sollte es nicht noch zu einer weltweiten Eskalation der Krankheit kommen, erscheint diese Robustheit auf längere Sicht auch angemessen. Kurzfristig könnten jedoch Meldungen von Produktionsunterbrechungen durch Knappheiten von Vorleistungsgütern weltweit zu Kurskorrekturen führen. Der wirtschaftliche Ausblick leidet unter dieser Unsicherheit ebenfalls, insbesondere in Europa, wo die Konjunktur ohnehin nicht besonders kräftig ist. Dies hat auch den Euro gegenüber dem US-Dollar etwas günstiger werden lassen.

Eine kalte Dusche steht den Finanzmarktteilnehmern bevor: die in den kommenden Tagen zur Veröffentlichung anstehenden Februar-Werte der Stimmungsumfragen unter Finanzmarktteilnehmern und Einkaufsmanagern werden nach unten gehen. Damit würde der Erholungstrend der vergangenen Monate erst einmal unterbrochen. Ob daraufhin auch die allseits für dieses Jahr erwartete Konjunkturerholung abgesagt werden muss, hängt wesentlich von der Entwicklung der (gesundheitlichen) Bedrohungen und der wirtschaftlichen Einschränkungen in Asien ab. Für die Finanzmarktteilnehmer stehen diese Entwicklungen daher ganz oben auf der Beobachtungsliste.

10.02.2020 | Börse immun gegen Virus

Es war trotz aller Widrigkeiten eine erfolgreiche Börsenwoche. Obwohl die Einschränkungen im öffentlichen Leben in China weiterhin bestehen, legten die Aktienkurse weiter zu. Der Grund hierfür liegt darin, dass die Geschwindigkeit der Ausbreitung des Coronavirus langsam abnimmt. Sollte dies anhalten, würde selbst eine teilweise Verlängerung der Zwangsferien für die chinesischen Betriebe den Aktienmärkten keinen größeren Schaden zufügen. Die übrigen Wirtschaftszahlen der Woche zeigten sich einigermaßen robust. Allerdings bleibt das Wachstumstempo weltweit äußerst mäßig. Dies spiegelte sich auch in den Ergebnissen der laufenden Gewinnsaison der Unternehmen in den USA und Deutschland wider, welche die moderat positiven Erwartungen der Analysten aber immerhin erfüllen konnten.

Die wichtigste Entscheidung für die wirtschaftlichen Aussichten wird in China gefällt, nämlich ob und inwieweit die Zwangspause der chinesischen Betriebe wieder aufgehoben werden kann. In dieser Woche stehen zudem Wirtschaftsdaten aus Deutschland im Mittelpunkt. Mit der Veröffentlichung der Zahlen für das Bruttoinlandsprodukt im vierten Quartal 2019 wird sich zeigen, ob die zuletzt schwachen Zahlen aus der deutschen Industrie das Bild noch einmal getrübt haben. Außerdem bekommen wir mehr Einblick in die Geschäftsaktivität der Unternehmen im vierten Quartal, denn die Berichtssaison schreitet in Deutschland und Europa voran. In den USA läuft sie bereits langsam aus.

03.02.2020 | Coronavirus überschattet alles

In der vergangenen Woche hatten die Märkte einiges zu verarbeiten. Ein leicht enttäuschender ifo Geschäftsklimaindex in Deutschland machte den Auftakt, die amerikanische Notenbank Fed präsentierte sich zur Wochenmitte unaufgeregt, und am Freitag trat das Vereinigte Königreich aus der Europäischen Union aus (Brexit). Dies und die ordentlichen Meldungen aus der Unternehmensberichts­saison hätten schon alleine für spürbare Marktbewegungen sorgen können. Doch am Ende dominierte – zumindest medial – unzweifelhaft der Coronavirus. Die Ansteckungszahlen in China sind deutlich weiter gestiegen. Dies hat in der Wochenbilanz die Aktienkurse, Staatsanleiherenditen und den Rohölpreis zusätzlich nach unten gedrückt. Indes waren die Marktreaktionen noch recht moderat. Den Akteuren ist bewusst, dass die Auswirkungen auf die Weltwirt­schaft zeitlich wie auch im Ausmaß begrenzt bleiben dürften.

Die neue Börsenwoche wird abermals von der medialen Aufmerksamkeit für den Coronavirus begleitet sein. Nicht zuletzt aufgrund der sehr strikten Maßnahmen zur Eindämmung des Virus in China wird davon ausgegangen, dass bis Ende der Woche der Höhepunkt der Ansteckungen erreicht sein wird. Ein Blick der Anleger gen Westen in die USA lohnt sich in ganz anderer Hinsicht: Dort beginnt der offizielle Vorwahlkampf der Demokraten um die Nominierung zum Präsident­schaftskandidaten. Zudem schauen die Börsianer auf die Veröffentlichung der Einkaufsmanagerindizes sowie des Arbeitsmarktberichts, um die Einschätzung zum konjunkturellen Fortgang in den USA zu überprüfen.

27.01.2020 | Wie gewonnen, so zerronnen

Die vergangene Aktienwoche begann mit einem Paukenschlag. Mit 13.640 Punkten erreichte der DAX im Handelsverlauf ein neues Allzeithoch. Jedoch war der Jubel noch nicht verklungen, da zog sich das Börsenbarometer schon wieder zurück. Auch die Renditen an den Anleihemärkten sanken als Ausdruck einer Flucht der Anleger in sichere Häfen. Die Ängste vor den ökonomischen Auswirkungen der in China ausgebrochenen hoch ansteckenden Lungenkrankheit überschatteten den sonst eigentlich positiven Wirtschaftsausblick. Man dachte zurück an die SARS-Pandemie im Jahr 2003, die in einigen asiatischen Ländern die gesamtwirtschaftliche Entwicklung spürbar abgebremst hatte. Zum Wochenausklang erholten sich die Märkte allerdings wieder. 

Die Nachrichten über die gesundheitliche Bedrohung aus China werden von den Börsianern weiterhin aufmerksam verfolgt, wenngleich die Erfahrung für eine allenfalls geringe mögliche Beeinträchtigung der wirtschaftlichen Entwicklung spricht. Über die Konjunktur im vierten Quartal 2019 bekommen wir in dieser Woche mit den Bruttoinlandsveröffentlichungen für die USA und Euroland mehr Informationen. Für die Aktienmärkte ist die Unternehmensberichtssaison ein wichtiges Thema dieser Woche. Sie ist in den USA schon in vollem Gange und nimmt in Europa Fahrt auf. Zudem entscheiden die US-Notenbank Fed und die Bank of England über ihre Leitzinsniveaus. Am Freitag ist dann endlich der Austrittstermin des Vereinigten Königreichs aus der EU erreicht und damit der Beginn eines neuen Kapitels der britischen und europäischen Geschichte.

20.01.2020 | Optimisten bekommen recht

Der Konjunktur­himmel hellt sich auf. Die Zahlen des Statistischen Bundes­amtes deuten darauf hin, dass das Brutto­inlands­produkt in Deutsch­land auf den letzten Metern des vergangenen Jahres nicht mehr gesunken ist. Die Stimmungs­indikatoren zeigen erstmals seit gut einem Jahr wieder nach oben und selbst für das gebeutelte Export­geschäft gibt es erste Anzeichen der Besserung. Dies nicht zuletzt, weil sich auch in den jüngsten Zahlen aus der chinesischen Volks­wirt­schaft ein stabiles Wachstum – verbunden mit mehr Investitionen – heraus­lesen lässt. Alles zusammen bestätigt die Arbeits­hypothese der Börsianer, dass zum anhaltenden Niedrig­zins­umfeld ein solides wirtschaft­liches Fundament hinzukommt. Aus dieser Kombination ergeben sich gute Aussichten für die Aktien­märkte.

Die Handels­vereinbarung zwischen den USA und China ist von den Börsen schon vor der Unter­zeichnung honoriert worden. Nun schauen die Markt­teilnehmer auf die Groß­wetterlage. In dieser Woche sind vor allem mit den europäischen Einkaufs­manager­indizes die Stimmungs­indikatoren von Interesse. Zudem liegt der Fokus auf der Sitzung des EZB-Rates, bei der über die Neuaus­richtung der geld­politischen Strategie beraten wird. Und nicht zuletzt treffen sich von Dienstag bis Freitag beim Welt­wirtschafts­forum in Davos Spitzen­politiker, Wissen­schaftler, Manager und Vertreter aus der Zivil­gesellschaft. Das Treffen steht unter dem Vor­zeichen der Nachhaltig­keit, ohne dass echte Fort­schritte an dieser Front zu erwarten sind.

13.01.2020 | Turbulent, aber erfolgreich

Die vergangene Woche dürfte an den Finanz­märkten einen Vorge­schmack gegeben haben auf die wesent­lichen Themen des Jahres: In den USA erreichten die Aktien-Leit­indizes in den ersten Handels­tagen mehrfach neue Allzeit­hochs, in Australien gerieten die Busch­feuer außer Kontrolle, und mit der Attacke auf einen der ran­ghöchsten Generäle Irans hatte die Welt ihre erste geopoli­tische Krise des neuen Jahres. Damit bestätigten sich die erwarteten Trends für die Märkte im Jahr 2020: (1) tenden­ziell steigende Aktien­kurse; (2) vermehrter Einfluss der Politik auf die Börsen angesichts eines möglichen Politik­wechsels in den USA; (3) Relevanz von Klima- und Nach­haltig­keits­themen für Vermögens­werte und Finanz­märkte. In dieser Woche ging die Mischung in der Summe gut aus: Der DAX stieg und näherte sich seinem Allzeit­hoch.

Die erste Stufe der schritt­weisen Einigung beim Handels­konflikt zwischen den USA und China soll an diesem Mittwoch, den 15. Januar besiegelt werden. Die Aussicht darauf hat in den vergangenen Wochen an den Finanz­märkten bereits für Erleichterung gesorgt. Das Wachstum in Deutschland ist dennoch 2019 durch den Handels­konflikt und seine Folgen verhagelt worden. Wie stark, das wird sich ebenfalls am Mittwoch bei der Veröffent­lichung des Brutto­inlands­produkts zeigen. In den USA dürfte die Jahres­teuerungs­rate im Dezember mit 2,3 Prozent ihren höchsten Stand seit gut einem Jahr erreicht haben – einen Wechsel hin zu einer strafferen Geld­politik und damit höheren Zinsen bedeutet dies jedoch nicht. Neben den Konjunk­tur­daten gibt es in dieser Woche mit dem Start der US-Berichts­saison mit Sicherheit viel Futter für die Aktien­märkte.

06.01.2020 | Frohes neues Börsenjahr?

Nach dem grandiosen Börsen­jahr 2019 wäre es für die Aktien­märkte hilf­reich, wenn in der Geo­politik eher ruhigere Töne ange­schlagen würden und die Konjunk­turindi­katoren wieder etwas mehr Zuver­sicht ausstrahlten. Dazu passen die jüngsten Verlaut­barungen von US-Präsident Trump, Mitte Januar ein erstes Handels­abkommen mit China unter­zeichnen zu wollen, sowie seine Reise­absichten zum Welt­wirtschafts­forum nach Davos. Sah dies zunächst nach kooperativeren Schritten aus, so hat die ameri­kanische Militär­attacke gegen den Iran auf irakischem Boden die politische Risiko­wahrnehmung an den Märkten schlagartig wieder anspringen lassen. Der schwelende Konflikt in der Region könnte mit einer weiteren Eskalation zumindest kurz­fristig eine Belastung für die Aktien­märkte werden.

Für das neue Jahr spielen an den Finanz­märkten die Konjunk­turperspektiven eine zunehmende Rolle. Denn die Erwartung, dass eine Rezession vermieden wird, sollte Bestätigung finden und sich stützend auswirken. Zur Veröffent­lichung steht in vorderster Reihe der US-Arbeits­markt­bericht an, der ebenso wie der ISM-Index für das nicht-verarbeitende Gewerbe von der Robust­heit der US-Wirtschaft zeugen dürfte. Die deutschen Produktions­daten für November sollten zwar leicht positiv ausfallen, sie ändern aber nichts an der Einschät­zung einer grund­legenden Schwäche in der hiesigen Industrie. Von den Inflations­daten in Euro­land sind weder für die Aktien- noch für die Zins­märkte wesent­liche Impulse abzusehen.

23.12.2019 | Bye, bye, Britain!

Nach dem deutlichen Wahl­erfolg der Konservativen in Groß­britannien, hat der Brexit für Premier­minister Boris Johnson die höchste Priorität. Kurz vor Weih­nachten wurden insofern noch einmal rasch politische Pflöcke in London eingerammt. Leider kehrt unmittel­bar das Risiko des Austritts ohne Abkommen mit Wucht zurück, denn bis Ende 2020 wird ein neues Frei­handels­abkommen zwischen der Europä­ischen Union und Groß­britannien kaum verhandelt sein können. Und eine Verlängerung der Über­gangs­frist kommt für Johnson aktuell nicht in Frage.
Diese Nachricht hätte die Märkte negativ beein­flussen können, wären da nicht der Anstieg des Ifo-Geschäfts­klimas in Deutsch­land und die gute Nachricht von der Handels­front: Die USA und China haben statt weiterer Eskalation die sogenannte erste Phase der großen Überein­kunft erreicht. So schwangen sich zumindest amerikanische Börsen zu neuen Höchst­ständen auf.

Weihnachtliche Ruhe
An den Märkten wird es ruhiger. Die Europä­ische Zentral­bank (EZB) hat die Wert­papier­käufe für dieses Jahr bereits einge­stellt und der Daten­kalender ist stark ausgedünnt. Aber: In den Nieder­landen hat der Nikolaus­abend eine deutlich höhere Bedeutung als Weih­nachten. So kommt es, dass der Welt­handels­monitor von Centraal Planbureau an Heili­gabend veröffent­licht wird. Danach dürfte die Jahres­veränderungs­rate der globalen Industrie­produktion erstmals seit der großen Finanz­krise 2009 im negativen Terrain landen und eine globale Industrie­rezession anzeigen. Davon lassen wir uns die weih­nacht­liche Stimmung aber nicht verderben.

16.12.2019 | Erste EZB-Sitzung unter neuer Präsidentin

Die vorgezogene Neuwahl im Vereinigten Königreich bescherte der Conservative Party von Boris Johnson die absolute Mehrheit der Parlamentssitze und damit die Möglichkeit, den Brexit zum 31. Januar 2020 zu vollziehen. Noch wichtiger für die Finanzmärkte waren jedoch die erste EZB-Zentralbanksitzung unter der Leitung der neuen Präsidentin Christine Lagarde und ihre Aussagen zur Geldpolitik. Diese waren sehr vorsichtig und deuteten keine neue Richtung der Geldpolitik und damit für die Zinsen in Euroland an. Insgesamt blieben die Bewegungen an den Aktien- und Rentenmärkten zunächst sehr moderat. Für eine wesentlich größere Kursbewegung sorgte der von US-Präsident Trump angekündigte Durchbruch beim Zollstreit, der eine Übereinkunft in einer ersten Stufe vorsieht. Damit ist ein zumindest vorläufiges Ende einer nach oben drehenden Zollspirale besiegelt. Positiv überraschte zudem die chinesische Industrie­produktion für den November, die am heutigen Montag veröffentlicht wurde. Auch die europäischen Einkaufsmanagerindizes zeigten eine Seitwärts­bewegung an, also immerhin eine Stabilisierung auf niedrigem Niveau.

Das Stimmungs­bild wird am Mittwoch durch die Daten zum deutschen ifo Geschäftsklima ergänzt. Wir erwarten eine leichte Stimmungsaufhellung. Sowohl beim Brexit als auch beim Handelskonflikt zwischen den USA und China lichtet sich der Nebel, zumindest für den Moment. Ansonsten beschert uns diese Woche viele Zinsentscheide, beispielsweise in Ungarn, Tschechien, im Vereinigten Königreich, Schweden, Norwegen, Japan und Mexiko. In der Mehrheit der Länder sollten die Leitzinsniveaus bestätigt werden.

09.12.2019 | Angeschlagene Automobil-Branche

Nach wie vor beherrscht das Ping-Pong um eine erste Einigung im US-chinesischen Handels­streit die täg­lichen Ausschläge an den Aktien- wie auch an den Anleihe­märkten. Der Deutsche Aktien­index DAX hat sich im Verlauf der vergangenen Woche schnell wieder von seinem kurz­zeitigen leichten Rück­gang erholt, dem guten US-Arbeits­markt­bericht sei Dank. Die Nachrichten aus der Industrie hellen sich weiter auf, mit einer Ausnahme: In Deutsch­land zeigt sich immer deut­licher, dass die Probleme des Auto­mobil­sektors tiefer gehen als bis­lang wahr­genommen. Sowohl die Absätze als auch die Produktion in der deutschen Vorzeige­branche gehen deut­lich zurück. Das verheißt nichts Gutes für die Ent­wicklung des Brutto­inlands­produkts im laufenden vierten Quartal. Die grund­sätzliche Richtung an den Aktien­märkten wird in den kommenden Monaten davon abhängen, ob die Welt­wirt­schaft den bisherigen moderaten Wachs­tums­kurs weiter fort­setzen kann.

Es ist wieder einmal eine Woche der Zentral­banken. Die amerikanische Noten­bank Fed wird bei ihrem letzten Zins­ent­scheid in diesem Jahr – nach drei Senkungen in Folge – keine Änderung an ihrem Leit­zins­intervall mehr vornehmen. Etwas mehr Spannung versprechen hingegen die Leit­zins­erwartungen des US-Zentral­bankrats, denn an den Märkten wird weiterhin eher mit nochmaligen Zinssenkungen gerechnet. In Europa richten sich die Blicke auf Frankfurt. Bei der ersten Rats­sitzung der EZB mit Christine Lagarde als Präsidentin dürfte sich das Gremium um Kontinuität bemühen. Die Aussagen zu den zukünftigen Leit­zinsen und Wert­papier­käufen sollten unverändert bleiben. Highlight aus britischer Sicht sind die vorge­zogenen Neu­wahlen am Donnerstag.  

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