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Katers Börsenblick
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In seiner wöchentlichen Kolumne gibt Dr. Ulrich Kater, Chef­volks­wirt der Deka­Bank - dem Wert­papier­haus der Sparkassen - seine Ein­schät­zung zu aktuell relevanten Themen.

13.01.2020 | Turbulent, aber erfolgreich

Die vergangene Woche dürfte an den Finanz­märkten einen Vorge­schmack gegeben haben auf die wesent­lichen Themen des Jahres: In den USA erreichten die Aktien-Leit­indizes in den ersten Handels­tagen mehrfach neue Allzeit­hochs, in Australien gerieten die Busch­feuer außer Kontrolle, und mit der Attacke auf einen der ran­ghöchsten Generäle Irans hatte die Welt ihre erste geopoli­tische Krise des neuen Jahres. Damit bestätigten sich die erwarteten Trends für die Märkte im Jahr 2020: (1) tenden­ziell steigende Aktien­kurse; (2) vermehrter Einfluss der Politik auf die Börsen angesichts eines möglichen Politik­wechsels in den USA; (3) Relevanz von Klima- und Nach­haltig­keits­themen für Vermögens­werte und Finanz­märkte. In dieser Woche ging die Mischung in der Summe gut aus: Der DAX stieg und näherte sich seinem Allzeit­hoch.

Die erste Stufe der schritt­weisen Einigung beim Handels­konflikt zwischen den USA und China soll an diesem Mittwoch, den 15. Januar besiegelt werden. Die Aussicht darauf hat in den vergangenen Wochen an den Finanz­märkten bereits für Erleichterung gesorgt. Das Wachstum in Deutschland ist dennoch 2019 durch den Handels­konflikt und seine Folgen verhagelt worden. Wie stark, das wird sich ebenfalls am Mittwoch bei der Veröffent­lichung des Brutto­inlands­produkts zeigen. In den USA dürfte die Jahres­teuerungs­rate im Dezember mit 2,3 Prozent ihren höchsten Stand seit gut einem Jahr erreicht haben – einen Wechsel hin zu einer strafferen Geld­politik und damit höheren Zinsen bedeutet dies jedoch nicht. Neben den Konjunk­tur­daten gibt es in dieser Woche mit dem Start der US-Berichts­saison mit Sicherheit viel Futter für die Aktien­märkte.

06.01.2020 | Frohes neues Börsenjahr?

Nach dem grandiosen Börsen­jahr 2019 wäre es für die Aktien­märkte hilf­reich, wenn in der Geo­politik eher ruhigere Töne ange­schlagen würden und die Konjunk­turindi­katoren wieder etwas mehr Zuver­sicht ausstrahlten. Dazu passen die jüngsten Verlaut­barungen von US-Präsident Trump, Mitte Januar ein erstes Handels­abkommen mit China unter­zeichnen zu wollen, sowie seine Reise­absichten zum Welt­wirtschafts­forum nach Davos. Sah dies zunächst nach kooperativeren Schritten aus, so hat die ameri­kanische Militär­attacke gegen den Iran auf irakischem Boden die politische Risiko­wahrnehmung an den Märkten schlagartig wieder anspringen lassen. Der schwelende Konflikt in der Region könnte mit einer weiteren Eskalation zumindest kurz­fristig eine Belastung für die Aktien­märkte werden.

Für das neue Jahr spielen an den Finanz­märkten die Konjunk­turperspektiven eine zunehmende Rolle. Denn die Erwartung, dass eine Rezession vermieden wird, sollte Bestätigung finden und sich stützend auswirken. Zur Veröffent­lichung steht in vorderster Reihe der US-Arbeits­markt­bericht an, der ebenso wie der ISM-Index für das nicht-verarbeitende Gewerbe von der Robust­heit der US-Wirtschaft zeugen dürfte. Die deutschen Produktions­daten für November sollten zwar leicht positiv ausfallen, sie ändern aber nichts an der Einschät­zung einer grund­legenden Schwäche in der hiesigen Industrie. Von den Inflations­daten in Euro­land sind weder für die Aktien- noch für die Zins­märkte wesent­liche Impulse abzusehen.

23.12.2019 | Bye, bye, Britain!

Nach dem deutlichen Wahl­erfolg der Konservativen in Groß­britannien, hat der Brexit für Premier­minister Boris Johnson die höchste Priorität. Kurz vor Weih­nachten wurden insofern noch einmal rasch politische Pflöcke in London eingerammt. Leider kehrt unmittel­bar das Risiko des Austritts ohne Abkommen mit Wucht zurück, denn bis Ende 2020 wird ein neues Frei­handels­abkommen zwischen der Europä­ischen Union und Groß­britannien kaum verhandelt sein können. Und eine Verlängerung der Über­gangs­frist kommt für Johnson aktuell nicht in Frage.
Diese Nachricht hätte die Märkte negativ beein­flussen können, wären da nicht der Anstieg des Ifo-Geschäfts­klimas in Deutsch­land und die gute Nachricht von der Handels­front: Die USA und China haben statt weiterer Eskalation die sogenannte erste Phase der großen Überein­kunft erreicht. So schwangen sich zumindest amerikanische Börsen zu neuen Höchst­ständen auf.

Weihnachtliche Ruhe
An den Märkten wird es ruhiger. Die Europä­ische Zentral­bank (EZB) hat die Wert­papier­käufe für dieses Jahr bereits einge­stellt und der Daten­kalender ist stark ausgedünnt. Aber: In den Nieder­landen hat der Nikolaus­abend eine deutlich höhere Bedeutung als Weih­nachten. So kommt es, dass der Welt­handels­monitor von Centraal Planbureau an Heili­gabend veröffent­licht wird. Danach dürfte die Jahres­veränderungs­rate der globalen Industrie­produktion erstmals seit der großen Finanz­krise 2009 im negativen Terrain landen und eine globale Industrie­rezession anzeigen. Davon lassen wir uns die weih­nacht­liche Stimmung aber nicht verderben.

16.12.2019 | Erste EZB-Sitzung unter neuer Präsidentin

Die vorgezogene Neuwahl im Vereinigten Königreich bescherte der Conservative Party von Boris Johnson die absolute Mehrheit der Parlamentssitze und damit die Möglichkeit, den Brexit zum 31. Januar 2020 zu vollziehen. Noch wichtiger für die Finanzmärkte waren jedoch die erste EZB-Zentralbanksitzung unter der Leitung der neuen Präsidentin Christine Lagarde und ihre Aussagen zur Geldpolitik. Diese waren sehr vorsichtig und deuteten keine neue Richtung der Geldpolitik und damit für die Zinsen in Euroland an. Insgesamt blieben die Bewegungen an den Aktien- und Rentenmärkten zunächst sehr moderat. Für eine wesentlich größere Kursbewegung sorgte der von US-Präsident Trump angekündigte Durchbruch beim Zollstreit, der eine Übereinkunft in einer ersten Stufe vorsieht. Damit ist ein zumindest vorläufiges Ende einer nach oben drehenden Zollspirale besiegelt. Positiv überraschte zudem die chinesische Industrie­produktion für den November, die am heutigen Montag veröffentlicht wurde. Auch die europäischen Einkaufsmanagerindizes zeigten eine Seitwärts­bewegung an, also immerhin eine Stabilisierung auf niedrigem Niveau.

Das Stimmungs­bild wird am Mittwoch durch die Daten zum deutschen ifo Geschäftsklima ergänzt. Wir erwarten eine leichte Stimmungsaufhellung. Sowohl beim Brexit als auch beim Handelskonflikt zwischen den USA und China lichtet sich der Nebel, zumindest für den Moment. Ansonsten beschert uns diese Woche viele Zinsentscheide, beispielsweise in Ungarn, Tschechien, im Vereinigten Königreich, Schweden, Norwegen, Japan und Mexiko. In der Mehrheit der Länder sollten die Leitzinsniveaus bestätigt werden.

09.12.2019 | Angeschlagene Automobil-Branche

Nach wie vor beherrscht das Ping-Pong um eine erste Einigung im US-chinesischen Handels­streit die täg­lichen Ausschläge an den Aktien- wie auch an den Anleihe­märkten. Der Deutsche Aktien­index DAX hat sich im Verlauf der vergangenen Woche schnell wieder von seinem kurz­zeitigen leichten Rück­gang erholt, dem guten US-Arbeits­markt­bericht sei Dank. Die Nachrichten aus der Industrie hellen sich weiter auf, mit einer Ausnahme: In Deutsch­land zeigt sich immer deut­licher, dass die Probleme des Auto­mobil­sektors tiefer gehen als bis­lang wahr­genommen. Sowohl die Absätze als auch die Produktion in der deutschen Vorzeige­branche gehen deut­lich zurück. Das verheißt nichts Gutes für die Ent­wicklung des Brutto­inlands­produkts im laufenden vierten Quartal. Die grund­sätzliche Richtung an den Aktien­märkten wird in den kommenden Monaten davon abhängen, ob die Welt­wirt­schaft den bisherigen moderaten Wachs­tums­kurs weiter fort­setzen kann.

Es ist wieder einmal eine Woche der Zentral­banken. Die amerikanische Noten­bank Fed wird bei ihrem letzten Zins­ent­scheid in diesem Jahr – nach drei Senkungen in Folge – keine Änderung an ihrem Leit­zins­intervall mehr vornehmen. Etwas mehr Spannung versprechen hingegen die Leit­zins­erwartungen des US-Zentral­bankrats, denn an den Märkten wird weiterhin eher mit nochmaligen Zinssenkungen gerechnet. In Europa richten sich die Blicke auf Frankfurt. Bei der ersten Rats­sitzung der EZB mit Christine Lagarde als Präsidentin dürfte sich das Gremium um Kontinuität bemühen. Die Aussagen zu den zukünftigen Leit­zinsen und Wert­papier­käufen sollten unverändert bleiben. Highlight aus britischer Sicht sind die vorge­zogenen Neu­wahlen am Donnerstag.  

02.12.2019 | Unaufgeregt

Eine Woche ohne große Aufreger hat dem deutschen Aktien­markt einen ruhigen Verlauf beschert. Die neu veröffent­lichten konjunk­turellen Früh­indi­katoren deuten weiter darauf hin, dass der starke Abwärts­trend in der Industrie erst einmal gebrochen ist. Ob dies aber nur eine Verschnauf­pause auf dem Weg nach unten ist, oder ob tatsäch­lich bessere Zeiten für die deutsche Produktion anbrechen, ist längst noch nicht entschieden. Die Aktien­märkte hatten diese Entwicklung allerdings bereits in den vergangenen Wochen verarbeitet und mit Kurs­aufschlägen quittiert. An den Anleihe­märkten hat sich der Seit­wärts­trend auf niedrigem Niveau fort­gesetzt. Noch gibt es keine Aussagen der neuen EZB-Spitze zu Veränderungen in der Geld­politik, und die derzeitigen Daten machen auf absehbare Zeit eine neue Ausrichtung wenig wahr­schein­lich.

Vom halb­jährlichen OPEC-Treffen in dieser Woche kann man erwarten, dass die Produk­tions­obergrenze vorerst nicht gesenkt wird. Allerdings steigt der Druck für frei­willige Produk­tions­kürzungen, um so zu verhindern, dass der Ölmarkt in eine Über­versorgung und der Ölpreis damit unter Druck gerät. Zahlen zu Auftrags­eingängen und Industrie­produktion in Deutsch­land werden am Freitag Aufschluss darüber geben, ob sich die bereits jetzt längste Industrie­rezession der gesamt­deutschen Geschichte fortsetzt. Der US-Arbeit­smarkt­bericht für November dürfte bestätigen, was viele Markt­teil­nehmer schon erahnen, nämlich, dass sich die US-Wirt­schaft auf einem relativ soliden Wachstums­pfad befindet.

25.11.2019 | Nichts Neues für die Börsen

Eine recht datenarme Woche bot für die Finanz­märkte keine nennens­werten Impulse hinsich­tlich der Konjunk­turpers­pektiven. Bei nur spärlichen frisch gemeldeten Indi­katoren hätten die geo­poli­tischen Themen den Börsen eine Richtung geben können: Quasi täglich gab es neue Wasser­stands­meldungen zu den Handels­gesprächen zwischen den USA und China. Im Fernsehen konnte man sich ein Bild machen, wie die Anhörungen zur Ukraine-Affäre für den US-Präsidenten Trump laufen und wie sich der britische Regierungs­chef Johnson im Wahl­kampf schlägt. An den Börsen nahm man dies alles indes gelassen und mithin ohne erwähnens­werte Bewegung in der Wochen­bilanz. Im Tages­verlauf gab es hingegen teil­weise beträcht­liche Ausschläge und Gegen­bewegungen, diese waren dann aber maß­geblich positions­getrieben und nicht fundamental begründ­bar.

In dieser Woche dürften mal wieder die Kon­junktur­daten Aufmerk­samkeit auf sich ziehen. Für die Aktien- und Anleihe­märkte gilt, dass sie sich nach Bestätigung für eine Boden­bildung in der Konjunktur und das Ende von Prog­nose­revisionen nach unten sehnen. Nach der weiteren Stabilisierung des ifo-Geschäfts­klimas am Montag dürfte die Wirt­schafts­stimmung in Euro­land am Donners­tag die Markt­stimmung prägen. Ab Wochen­mitte richtet sich zudem der Blick auf die Inflations­entwick­lung in den USA und in der Euro­zone. Etwas festere Preis­daten würden den Markt­teil­nehmern ebenso gefallen wie der Euro­päischen Zentral­bank, die seit Jahren ihrem Inflations­ziel hinter­herhinkt.

18.11.2019 | Märkte im Seitwärtsmodus

Weiterhin warten die Finanz­märkte auf weißen Rauch aus Washington, was eine erste Einigung im Handels­streit mit China angeht. Auch über die ange­drohten Auto­zölle gegen­über Europa muss noch entschieden werden. Und so blieben die Aktien­märkte mangels weiterer Impulse im Seit­wärts­modus. Auch die Nachricht, dass die deutsche Wirt­schaft im dritten Quartal eine Rezession vermeiden konnte, lockte die Börsianer nicht aus der Reserve. Dafür war die gemeldete Steigerung des BIP um 0,1 Prozent gegenüber dem Vor­quartal zu gering. Zwar deuten viele Wirt­schafts­indikatoren darauf hin, dass die welt­weite Schwäche der Industrie sich nicht vertieft. Von einem kräftigen Aufschwung ist jedoch weit und breit nichts zu sehen. Vor diesem Hinter­grund setzte sich der Anstieg der Kapital­markt­renditen aus den vergangenen Wochen nicht fort. Wirtschaft und Märkte befinden sich im Seit­wärtsmodus.

Unsichere Aussichten für die europäische Konjunktur
Für die kommende Woche werden entscheidende Signale über den Abschluss eines Handels­abkommens zwischen den USA und China erwartet. Frische Informationen über die Konjunktur gibt es erst gegen Ende der Woche. Die euro­päische Wirt­schaft hat im dritten Quartal die schwache Konjunk­tur­dynamik aus dem zweiten Quartal fort­geschrieben. Zahl­reiche Unsicher­heits­faktoren belasten weiter die Konjunktur in Euroland. Darauf dürften auch die Einkaufs­manager­indizes für den November hinweisen. Wahr­scheinlich bleibt es bei einem schwachen Wachs­tums­signal für den Euroraum.

11.11.2019 | Weiter aufwärts

Die Hinweise auf eine konjunkturelle Stabilisierung verdichten sich, die Stimmung in den Unternehmen hat sich leicht aufgehellt. Dazu tragen auch die fried­licheren Töne im Handels­streit zwischen den USA und China bei. Im besten Fall könnte eine Einigung bei einer Reihe von strit­tigen Punkten sogar zu einer teil­weisen Rück­nahme der Straf­zölle führen. Die Aktien­märkte quittierten die jüngste Entwick­lung mit Begeisterung. In den USA wurden neue Rekord­marken erreicht. Auch beim DAX kommt das Allzeit­hoch aus dem Januar 2018 von 13.560 Punkten in Sicht­weite. Die Anleihe­märkte meldeten Kurs­verluste: Die Renditen von 10-jährigen Bundes­anleihen stiegen – u.a. wegen höherer Inflations­prämien – erstmals seit vier Monaten wieder über -0,3 % an.

Alle Augen bleiben auf die Handels­gespräche zwischen den USA und China gerichtet. Aber auch die Haltung der US-Regierung gegenüber Europa rückt stärker ins Blick­feld. Dass Washington in dieser Woche die viel diskutierten Auto­zölle gegenüber der EU ankündigt, ist derzeit jedoch unwahr­schein­lich. Spannend wird bei der Veröffent­lichung des ZEW-Konjunk­turindex, ob er die Boden­bildung in der hiesigen Wirt­schaft bestätigt. Zudem werden die Daten zum Wachs­tum der deutschen Wirt­schaft im dritten Quartal gemeldet. Trotz der aktuellen Auf­hellungs­signale dürfte es hier besten­falls zu einer Stagnation gekommen sein. Doch das ist Vergangen­heit. Da die Märkte die Zukunft handeln, könnte die Erleich­terungs­rallye durchaus noch etwas anhalten.

04.11.2019 | Amerika im Aktienglück

Die amerikanischen Aktien­indizes S&P 500 und NASDAQ haben neue Allzeit­hochs erreicht. Der Deutsche Aktien­index DAX ließ sich auch nicht lumpen und schaffte es auf ein neues Jahres­hoch. Was war passiert? Haben sich alle konjunk­turellen und geopoli­tischen Nebel­schwaden gelichtet? Mitnichten! Es gab täglich wechselnde Wasser­stands­meldungen über die Handels­gespräche zwischen den USA und China und auch nur gemischte Konjunktur­daten. Die Briten sind weiter in der EU, auch Premier­minister Johnson hat den Brexit immer noch nicht hinbe­kommen. Die Berichts­saison der US-Unternehmen verläuft weiter euphorie­befreit. Von aufge­klarten Perspektiven für die Börsen kann also kaum die Rede sein, aber all dies und die von der US-Noten­bank Fed gelieferte Zins­senkung haben in den vergangenen Tagen für freundliche Aktien­märkte gereicht.

In dieser Woche gibt es keinen echten Hingucker. So können die Markt­teil­nehmer ein wenig durch­schnaufen. Es sind aber ein paar Themen, denen etwas Beachtung geschenkt werden darf: Der Brexit flackert auf, wenn sich am Mittwoch das britische Parlament auflöst und der Wahl­kampf beginnt. Auch die Bank of England wird bei ihrer Sitzung am Donnerstag Worte zum Brexit verlieren. Neue Konjunk­turdaten aus Deutsch­land sind zudem von Interesse: Am Mittwoch der Auftrags­eingang in der Industrie und am Donnerstag die Produktion im produzierenden Gewerbe könnten Hinweise auf den Gesund­heits­zustand der deutschen Volks­wirt­schaft geben. Und schließlich schreitet die Bilanz­saison sowohl in Europa als auch in den USA voran.

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