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Bleiben Sie auf der Hut

Aktuelle Warnmeldungen

Verfolgen Sie die aktuellen Warnungen Ihrer Sparkasse und erhöhen Sie so Ihr Sicherheits­bewusstsein.

Besser: Vorsichtig sein

Jede TAN (Trans-Aktions-Nummer) gilt nur für einen persönlichen Auf­trag. Ihre Spar­kasse wird Sie niemals auf­fordern, eine TAN für Gewinn­spiele, Sicherheits-Updates oder vermeintliche Rück­über­weisungen einzugeben. Seien Sie daher immer miss­trauisch, wenn Sie nach Ihren Bank­daten oder einer TAN gefragt werden, ohne selbst eine Transaktion an­gestoßen zu haben.

Sorgfältig: TAN-Daten lesen

Prüfen Sie gewissenhaft Ihre Auftragsdaten.

Immer: Aufmerksam bleiben

Halten Sie Ihre Konto-Umsätze regelmäßig im Blick.

Eingrenzen: Ihr Tages-Limit

Legen Sie die maximale Höhe Ihrer täglichen Verfügungen fest.

Im Zweifel: Zugang sperren

Sperren Sie Ihren Zugang über den Sperr-Notruf 116 116.

Gut schützen: Smartphone und PC

Setzen Sie auf PC und Smartphone aktuelle Antiviren-Software ein.

Diskret: Ihre Sparkasse

Ignorieren Sie E-Mails, in denen Sie aufgefordert werden, persönliche Daten preiszugeben.

Kritisch prüfen: E-Mails

Öffnen Sie keine E-Mail-Anhänge unbekannter Herkunft.

Aktuell bleiben: Updates installieren

Halten Sie Ihre Programme und Betriebssysteme regelmäßig auf dem neuesten Stand.

Sicher: Ihr Passwort

Vergeben Sie eine besonders sichere PIN für Ihr Online-Banking.

Sichere E-Mail 

Möchten Sie vertrauliche Informationen oder Daten an uns senden, verwenden Sie das Secure Webmail Portal. Ihr Berater informiert Sie gerne über die Details.

Beobachtet Sie Ihr Computer?

Wenn der eigene Computer zum Spion wird

Am 1. Juni 2017 demonstrierte IT-Sicher­heits­experte Götz Schartner im Kaufbeurer Sparkassen­forum, welche Gefahren die aktuellen Techno­logien mit sich bringen können. Über 180 Teil­nehmerinnen und Teil­nehmer verfolgten einen spannenden Live-Hacking-Vortrag von Götz Schartner, dem Referenten und IT-Sicher­heits­experten der Firma 8com.

Ob Kennwort, Smartphone, Webcam, WLAN oder E-Mail-Konto – nichts ist vor Hackern sicher. Oft reicht ein unbedachter Klick und schon ist es passiert: Schad-Software, und damit indirekt ein Unbekannter, hat sich auf den Arbeits­platz­computer einge­schlichen. Von diesem Augenblick an werden Sie aus­spioniert. Dass es diese Gefahr auch im alltäglichen Leben gibt, konnten die Vortrags­teil­nehmer eindrucks­voll und praxis­nah erleben.

Referent Schartner zeigte live auf der Vortrags­bühne zum Beispiel, dass ein durch­schnitt­liches Kennwort inner­halb von wenigen Sekunden geknackt werden kann. Dafür haben Hacker spezielle Programme. Wie man sich vor solchen teil­weise vollständig auto­mati­sierten Angriffen schützen kann, wurde ebenfalls erläutert. „Ein Kenn­wort mit mindestens 12 Zeichen, Sonder­zeichen, Zahlen sowie Groß- und Klein­schrei­bung sollte man schon haben. Außerdem sollte man seine Kenn­wörter regel­mäßig aus­tauschen und niemals ein einziges Kenn­wort für alle Zugänge nutzen“, sagt der Experte.

„Ein Kenn­wort mit mindestens 12* Zeichen, Sonder­zeichen, Zahlen sowie Groß- und Klein­schrei­bung sollte man schon haben. Außerdem sollte man seine Kenn­wörter regel­mäßig aus­tauschen und niemals ein einziges Kenn­wort für alle Zugänge nutzen“

–Götz Schartner, Geschäftsführer der 8com

*Die PIN zum Online-Banking ist 5-stellig. Hier erfahren Sie warum.

10 Gebote der Internetsicherheit

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