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Sparen für Ihre Kinder

Je früher desto besser

Sparen für Ihre Kinder

Je früher desto besser

Legen Sie den Grundstein für die sichere Zukunft Ihrer Kinder. Ob für die kleinen oder großen Wünsche, mit Ihrer Sparkasse setzen Sie auf einen verlässlichen Partner.

Fondssparen liegt im Trend

In Kaufbeuren spricht es sich mehr und mehr herum, dass man auch mit kleinen Anlage­beträgen lang­fristig ein Vermögen aufbauen kann.

Man benötigt dazu zwei Dinge:

  1. Einen Sparplan und
  2. einen Investmentfonds, der breit gestreut in Wert­papiere anlegt.

Denn wer eine Rendite erzielen möchte, die oberhalb der Inflations­rate liegt, sollte über Wert­papiere wie zum Beispiel Aktien nachdenken.

„Es gibt eine ganze Reihe von Gründen, warum sich Fonds­spar­pläne bei uns einer wachsenden Beliebt­heit erfreuen“, führt Josef Schwarz, Leiter S-Vermögens­manage­ment an. Zu den rein rationalen Gründen zähle die Erkennt­nis, dass in der immer noch andauernden Niedrig­zins­phase mit Spar­buch und Co. kein Blumen­topf mehr zu gewin­nen sei. Mal eben ein paar Tausend Euro an der Börse anzu­legen trauen sich die Wenig­sten. 25 Euro im Monat abzu­zweigen, tut dagegen weniger weh. „Im Schnitt ist es bei unserer Sparkasse sogar ein Betrag von 50 Euro, der in einen Fonds­spar­plan fließt“, so Schwarz. Nicht zu unter­schätzen seien auch praktische Aspekte, wie zum Beispiel, dass das Geld auto­matisch vom Konto abge­bucht wird.  

"In der Niedrig­zins­phase ist mit Spar­buch und Co. kein Blumen­topf mehr zu gewinnen."

"Mit Fonds­spar­plänen sinkt das Risiko eines falschen Einstiegs­zeit­punkts."

Mit Fondsspar­plänen kann man nicht nur sehr behut­sam den ersten Schritt an die Börse wagen. Man hat sogar etwas von den Kurs­schwan­kungen, die ja zum Wesen von Kapital­märkten gehören. Denn je nach Börsen­lage profitiert der Anleger vom Durch­schnitts­kosten­effekt. Er erhält in Zeiten niedriger Kurse für den gleichen Spar­betrag mehr Fonds­anteile, da diese dann günstiger sind. Dies kann den höheren Preis in Auf­schwung­phasen aus­gleichen. „Was viele unserer Kunden überzeugt hat, ist die Tat­sache, dass mit Fonds­spar­plänen das Risiko eines falschen Einstiegs­zeit­punkts sinkt, erläutert Joachim Stoll, Vertriebs­leiter Vertriebs­steuerung. Das Sicher­heits­bedürfnis der Kunden sei recht ausge­prägt. „Deswegen ist es auch sehr wichtig, sich eingehend beraten zu lassen, welcher Fonds zum eigenen Anlage­ziel passt“, weiß Stoll.

Anleger sollten gleichwohl beachten, dass eine Anlage in Invest­ment­fonds Kurs­schwan­kungen unter­liegt, die sich negativ auf den Wert der Anlage auswirken können.  

Flexibel sparen mit Wertpapieren

Legen Sie Ihrem Sohn oder Ihrer Tochter für später einen Fondssparplan an und schaffen Sie eine tolle Startgrundlage – gerade in Zeiten niedriger Zinsen.

  • Mit regelmäßigen Beträgen ab 25 Euro
  • Attraktive Chancen der internationalen Kapitalmärkte nutzen
  • Sparraten flexibel anpassen, aussetzen oder Einmal­zahlungen tätigen
Zukunft schenken

Damit Ihr Kind später schöne Aussichten hat, ist es wichtig, das Geld von klein auf gut unter­zubringen und eine Geld­anlage mit Rendite­chancen zu wählen.

Alleinverbindliche Grundlage für den Erwerb von Deka Investmentfonds sind die jeweiligen wesentlichen Anlegerinformationen, die jeweiligen Verkaufsprospekte und die jeweiligen Berichte, die Sie in deutscher Sprache bei Ihrer Sparkasse oder Landesbank oder von der DekaBank Deutsche Girozentrale, 60625 Frankfurt und unter www.deka.de erhalten.  

Das kleine 1 x 1 des Fondssparens:

Wie Wertpapiere beim Sparen helfen

Sie beschäftigen sich ungern mit dem Thema Geld­anlage und Rechnen gehört auch nicht zu Ihren Hobbys? Wenn Sie dennoch lang­fristig für Ihr Erspartes eine gute Rendite erzielen wollen, könnte das ganz ohne die Grund­rechen­arten schwierig werden. Wer hingegen das kleine 1x1 des Fonds­sparens beherrscht, kann auch unsichere Zeiten an den Aktien­märkten mit einem guten Gefühl über­stehen.

Regelmäßig Geld zur Seite zu legen, etwa für eine Urlaubs­reise, neue Möbel oder für die Alters­vorsorge, ist eine vernünftige Sache. Am besten natürlich so, dass das Geld Ertrag abwirft und sich auf Dauer vermehrt. Invest­ment­fonds, die ihr Kapital zum Beispiel breit in Aktien und Anleihen streuen, können je nach Affinität und Anlage­dauer eine gute Wahl sein. Je früher mit dem Sparen begonnen wird, desto besser.  

Durchschnittskosteneffekt nutzen

Beim Verfolgen der Anlage­ziele kann ein Spar­plan unter­stützen, mit dem regel­mäßig ein gleich­bleibender Betrag in einen Fonds der Wahl investiert wird. Wer nämlich regel­mäßig anlegt, für den arbeitet der Durch­schnitts­kosten­effekt – auch Cost-Average-Effekt genannt. Was verbirgt sich dahinter? Eine einfache Rechnung: Wer Monat für Monat für den gleichen Betrag Fonds­anteile erwirbt, der erhält bei niedrigen Kursen mehr und bei hohen Kursen weniger Fonds­anteile. Lang­fristig können so Kurs­schwan­kungen ausge­glichen und meist eine ausköm­mliche Rendite erreicht werden.

Mit Fonds breit streuen

Mit einer regelmäßigen Investition geht man darüber hinaus – anders als bei einer Einmal-Investition – dem Risiko aus dem Weg, die Anteile womöglich zu einem ungünstigen Zeit­punkt gekauft zu haben. Anders als bei einem direkten Aktien­kauf an der Börse erwirbt der Sparer mit dem Erwerb von Fonds­anteilen nicht direkt Anteile an einem Unter­nehmen, sondern an einem Fonds, der je nach Ausrichtung etwa in deutsche, europä­ische oder dividenden­starke Unter­nehmen investiert.

Wichtig zu wissen: Eine Anlage in Invest­ment­fonds unter­liegt Kurs­schwan­kungen, die sich negativ auf den Wert der Anlage auswirken können.

Um das Risiko vermindern zu können, ist eine breite Streuung empfehlens­wert – also eine Investition in verschiedene Branchen und Länder. Invest­ment­fonds bieten eine solche Streuung.  

Zahl der Aktionäre gestiegen

Seit 2008 ist der EZB-Leitzins­satz fast kontinu­ierlich von damals 4,5 Prozent auf heute knapp 0 Prozent gesunken – mit der Folge, dass lukrative Zins­anlagen über die Jahre sukzessive verschwanden. Kein Wunder, dass sich zehn Jahre später das Wert­papier­sparen der Nach­frage vieler Anleger erfreut, die auf mögliche Renditen weit über der Inflations­rate blicken. Im Jahr 2017 besaßen nach Angaben des Deutschen Aktien­instituts etwas mehr als zehn Millionen Menschen Aktien und/oder Anteile an Aktien­fonds. Gegenüber dem Vorjahr stieg die Zahl der Aktionäre um fast 1,1 Millionen.  

Fondssparen bietet Flexibiliät

Im Vergleich zu vielen anderen Anlage­formen schätzen die Sparer beim Fonds­sparen vor allem die Flexibilität. Denn wer einmal knapp bei Kasse ist, kann die Spar­raten herunter­fahren oder auch mal aussetzen. Wer also das 1x1 des Fonds­sparens beherzigt und regel­mäßig und lang­fristig in Wert­papiere investiert, der kann sein Spar­schwein getrost als Dekoration ins Regal stellen.  

Zukunft schenken

Damit Ihr Kind später schöne Aussichten hat, ist es wichtig, das Geld von klein auf gut unter­zubringen und eine Geld­anlage mit Rendite­chancen zu wählen.

Alleinverbindliche Grundlage für den Erwerb von Deka Investmentfonds sind die jeweiligen wesentlichen Anlegerinformationen, die jeweiligen Verkaufsprospekte und die jeweiligen Berichte, die Sie in deutscher Sprache bei Ihrer Sparkasse oder Landesbank oder von der DekaBank Deutsche Girozentrale, 60625 Frankfurt und unter www.deka.de erhalten.  

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